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SALVADOR DALI
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Dali Museum Figueres

 

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Salvador Dalí (1904-89), bekannt für seine absolute Extravaganz im frühen 20. Jahrhundert und danach, galt als der führende Künstler des Surrealismus: Er brachte seine Ideen, Fantasien und Illusionen auf seine ganz besondere Art auf die Leinwand, eine Weise, die bis dato völlig unbekannt war. Er war weltweit für seine Kühnheit und sein exzentrisches Verhalten bekannt.

Seine malerischen Fähigkeiten werden dem Einfluss vieler Renaissance-Künstler zugeordnet. Sein bekanntestes Werk ist “das Fortbestehen der insterblichen Erinnerung”, wurde im Jahre 1931 fertiggestellt. Dalis Werke umfassen aber nicht nur Bilder, sondern auch Filme, Skulpturen, Fotografien und Collaborationen mit vielen anderen Künstlern und Medien.

Salvador Domingo Felipe Jacinto Dalí i Domènech wurde am 11. Mai im Jahre 1904 in Figueres geboren, einem kleinen Ort, das in Katalonien liegt in der Nähe der französischen Grenze. Nachdem er Phasen wie den Cubismus, den Futurismus oder auch eine Periode metaphysischen Malens durchlebt hat, widmete er sich einzig und allein dem Surrealismus im Jahre 1929. Sein Talent zur Selbstdarstellung machte aus ihm sehr schnell einen der bekanntesten Vertreter dieser Bewegung.  Der Surrealismus wurde seine Stärke und vor allem in Paris liess er sich von dessen Theorie und Praxis verzaubern, inspiriert wurde er auch von anderen Bereichen wie z. B. der anormalen Psychologie und anderen Bereichen.

Sein ganzes Leben lang kultivierte er Exzentrismus und Exhibitionismus (eines seiner berühmtesten Auftritte war seine legendäre Darbietung, als im Taucheranzug auf der Surrealismus-Ausstellungseröffnung in London auftauchte, im Jahre 1936. Er übernahm die Theorie des surrealistischen Automatismus und formte sie in eine positive Verfahrensweise um, die er “paranoisch-kritische-Methode” nannte. Diese Methode wandte Dalí auf sein Gesamtwerk an. Dali selbst definierte sie als “spontane Methode irrationaler Erkenntnis, die auf der kritisch-interpretierenden Assoziation wahnhafter Phänomene beruht.”

In seinen Gemälden wendete eine sorgfältig wissenschaftliche Methode an, die im Widerspruch zum Dargestellten stand, zum unwirklichen “Traum”-Raum und zu seinen seltsamen halluzinatorischen Figuren. Er beschrieb seine Bilder als eine Art handgemalte Fotografien und hatte selbst seine eigenen Favoriten unter seinen Bildern: Die brennenden Giraffen oder auch die fliessenden Uhren, als ob sie aus zerfliessendem Wachs wären (“das Fortbestehen der insterblichen Erinnerung”, MOMA, New York; 1931).


Im Jahre 1939 gab André Breton, der führende Surrealist dieser Zeit, ihm den abschätzigen Spitznamen "Avida Dollars", ein Anagram für Salvador Dalí, was als “aus auf Dollars” übersetzt werden kann. Das war eine höhnische Anspielung auf die zunehmende Kommerzialisierung von Dalís Arbeiten. Einige sprachen sogar vom Surrealisten Dalí in der Vergangenheit, als ob schon tot wäre.

Er zog in die USA im Jahre 1940 und blieb dort bis 1955. Während dieser Zeit widmete er sich grösstenteils der Selbstvermarktung; Seine Bilder spiegelten oft religiöse Themen wieder (Christus des heiligen Johannes vom Kreuz, Glassgow Art Gallery 1951), auch widmete er sich weiterhin der sexuellen Darstellung von sexuellen Objekten, die sich rund um seine Frau Gala konzentrierten. 1955 kehrter er zurück nach Spanien.

Salvador Dali

Neben der Malerei, umfassten Dalís Werke auch Skulpturen, Buchillustrationen, Schmuckdesign und Arbeiten für das Theater. In Zusammenarbeit mit Luis Buñuel erschuf er auch die ersten surrealistischen Filme wie z. B. Un chien andalou (1929) und L'Age d'or (1930). Ausserdem trug mit einer Traumsequenz in Hitchcocks Spellbound (1945) bei. Weiterhin schrieb er einen Roman, Hidden Faces (1944), und mehrere Bände der exzentrischen Autobiographie. Im Jahre 1968 drehte, Dalí einen Werbespot für Lanvin Schokolade und 1969 entwarf der das Chupa Chups-Logo. 1969 war er verantwortlich für den Vermarktungsteil des Eurovision Song Contest und erschuf eine grosse metallskulptur, die auf der Bühne am Teatro Real in Madrid stand.

Im Jahre 1982, verlieh König Juan Carlos von Spanien Dalí der Titel Marquis von Púbol. Der Künstle dankte ihm, indem er ihm später eine Zeichnung widmete, welche später seine letzte Zeichnung sein sollte. Der König besuchte ihn an seinem Totenbett. Obwohl er einer der berühmtesten und grössten Künstler des 20. Jahrhunderts war, ist und bleibt er umstritten. Viele Kritiker sind der Meinung, dass nicht mehr folgte nach seinen bekannten surrealistischen Werken seiner frühen Jahre.

Web: www.salvador-dali.org
Dali Museum Figueres

 
 
 
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